After the Act
Home ] Foreplay ] Palette ] Before the Act ] Vertical ] Horizontal ] Facades ] Plants ] Writings ] Paintings ] Roadworks ] [ After the Act ] Future ] Impressum ]

 

Back in Zuffenhausen, Germany, Friday 29, May 2015,
and one year later in a community, May 2016,
some memory and a reflection happened:

There could be more. But there must not be more. This internet exhibition "Quantities" is a gesture. It reflects about tracking everything. About making photos on every corner of the street, on every corner of life.

I did it for a week: I was walking around with the camera. It happened in Luxembourg City, and on selected places of Luxembourg country. So I saw tourists around me. And they behaved like me: With the camera in their hand, they grabbed and grabbed scenes into their registration machines.

To me it´s over. I sit now between the data. I sit there since I arrived at my homeplace. It is the third day today, where I just sort photos. Finally I come through, and I bring the concrete message to you: There ist no sense in grabbing more documents than anyone can sort.

I planned this grabbing. I planned to make one and more photos every minute in some hours of some selected days, in such a special situation like we had in Luxembourg. We were more than ten people who walked around in the same scenes, with a camera in their hand, almost making photos. Imagine the grotesque portion in this action!

Well, we acted so, and I´m shure: The act of photographing was the pleasure. There won´t come days of sorting for most of my friends. We were like foxes in a henhouse: Killing all chickens around us, even if we never were able to eat them.

We were peaceful, ok. But we were mad. We did not harm anyone, and we had pleasure. To keep this pleasure, we need to forget. We will forget all those data. We will leave them for the sake of actual life.

Because life goes on, and it grows now for many people about a big cellar of photos and movies that never will be seen anymore. We in Luxembourg 2015 were part of a new human invasion. We are invaders into a global ability to get to know facts unto excess. We have the ability to grab documents of our personal life without paying much.

This is the situation my sides here tell about. They offer useless photos, photos that are born to be lost. These sides tell about a crazy new pleasure: To document the personal path until the end. Everyone can do, and a lot of people do it now in fact.

Welcome to the world of data quantities. We collect. Our neighbours collect. The state collects. Business insitutions collect. Criminals collect.

And this is no collecitivity. It´s a mad misery. I have a plan to come out personally. Personal archives must be built that are able to sort in real time. The dosis must be felt unto which I collect, and then say "stop".

These sides were a training. I am content with them. I went out into the mad grabbing, into the silly photo. I limited this activity: Just Luxembourg, just wednesday 20 until tuesday 26 in May 2015. One week.

Here I compile 217 photos that were made over the limit, behind that moment where I will say in other cases: Stop!
Besides those 217 "photos just to show quantity" I present here there are 200 touristic photos about Luxembourg I like to publish, 30 private photos, and three archives with photo and film documents about art actions I made during this week, containing 200 photos, often made by friends, and a lot of movies. Thank you.

Hi. Make an excursion now into what I call "over the limit", into photos that must not be done, because they happen in vain.
Im Fluss des englischen Redens konnte ich auch links den Text in englisch erstellen. Beim Übersetzen ins Deutsche bediene ich mich nochmals beispielhaft - es kommt Blödsinn heraus und der darf nur mal hier in "Quantities" Platz nehmen - eines Übersetzungsautomaten.

Fühle die Beziehungsarmut zur Anmut des Ausgangstextes. Stelle dir vor, dass zukünftige Maschinen solche Beziehungsarmut nur besser überdecken können, dass sie hier 2015 noch plump sichtbar ist, später eher fein spürbar. Aber die Armut der Maschinen wird nicht verschwinden. Wir werden damit langfristig zu kämpfen haben: Dass Maschinen teilweise erdrückend besser sind als wir, und im Kern leer.  

> Es könnte mehr sein. Es darf aber nicht mehr sein. Diese Seite ist eine Geste. Er reflektiert über die Verfolgung alles. Darum, Bilder an jeder Ecke der Straße, an jeder Ecke des Lebens.

Ich habe es für eine Woche: Ich habe herum mit der Kamera. Es geschah in der Stadt Luxemburg, und an ausgewählten Stellen von Luxemburg Land. So sah ich Touristen um mich herum. Und sie verhielten sich so wie ich: Mit der Kamera in der Hand, griff und griff in ihre Szenen Registrierung Maschinen sie.

Für mich ist es vorbei. Ich sitze jetzt zwischen den Daten. Ich sitze da, da ich an meinem Homeplace angekommen. Es ist der dritte Tag heute, wo ich nur Fotos zu sortieren. Schließlich kommen durch Ich, und ich bringe die konkrete Botschaft an Sie: Es IST keinen Sinn in Grabbing mehr Dokumente als das, was Sie sortieren können.

Ich wollte dieses Grabbing. Ich hatte vor, eine und mehr Fotos in jeder Minute in einigen Stunden von einigen ausgewählten Tagen zu machen, in einem solchen besonderen Situation, wie wir in Luxemburg hatten. Wir waren mehr als zehn Personen, die sich um den gleichen Szenen ging, mit einer Kamera in der Hand, fast macht Fotos. Stellen Sie sich die groteske Teil dieser Aktion!

Nun, wir haben, und ich bin shure: Der Akt des Fotografierens war das Vergnügen. Es won't kommen Tage der Sortierung für die meisten meiner Freunde. Wir waren wie die Füchse in einem Hühnerstall: Tötung alle Hühner um uns, auch wenn wir nie waren in der Lage, sie zu essen.

Dies ist die Situation meinen Seiten hier erzählen. Sie bieten nutzlos Fotos, Bilder, die geboren werden, um verloren. Diese Seiten erzählen von einem verrückten neuen Vergnügen: Um die persönlichen Weg bis zum Ende zu dokumentieren. Jeder kann tun, und eine Menge Leute tun Sie es jetzt in der Tat.

Willkommen in der Welt der Datenmengen. Wir sammeln. Unsere Nachbarn zu sammeln. Der Staat erhebt. Business Einrichtungen zu sammeln. Kriminelle sammeln.

Und das ist kein gemeinsame Sammelei. Es ist eine tolle Elend. Ich habe einen Plan, um persönlich kommen. Persönliche Archive müssen gebaut werden, die in der Lage, in Echtzeit zu sortieren sind. Die Dosis muss gefühlt werden zu dem ich zu sammeln, und dann sagen, "Stop".

Diese Seiten waren eine Ausbildung. Ich bin zufrieden mit ihnen. Ich ging auf die mad Grabbing, in die dummen Foto. I beschränkt diese Aktivität: Nur Luxemburg, nur Mittwoch, 20. bis Dienstag 26. Mai 2015 eine Woche.

Hier habe ich 217 Fotos, die über die Grenze gemacht wurden kompilieren, über dem Moment, wo ich in anderen Fällen sagen, bevor ich: Halt! Neben diesen 217 "Fotos, nur um Quantität zu zeigen" gibt es 200 Fotos von touristischen Ich mag zu veröffentlichen, 30 private Fotos an, und drei Archive mit Foto- und Filmdokumente über Kunstaktionen die ich in dieser Woche gemacht, das 200 Bilder, die häufig von Freunden gemacht, und eine Menge Filme. Danke.

Hallo. Machen Sie einen Ausflug in die nun, was ich "über die Grenze", in die Fotos, die nicht getan ist, werden, weil sie umsonst geschehen. <